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Wasser marsch

 

Dreitagesprojekt der 3a und 3uk in Rumpersdorf

Schwerpunkt des Projektes war der sorgsame Umgang mit dem kostbaren Gut Wasser. Von der Quelle in Rumpersdorf bzw. von den Brunnen in Oberwart bis zum Abwasser in Sziget konnten die SchülerInnen alles über den Kreislauf des Wassers erfahren. Daneben sollte auch Teamfähigkeit geschult werden. So wurden die SchülerInnen zu Gruppen gelost und mussten verschiedene  Aufgaben gemeinsam über die drei Projekttage hinweg zu lösen. Neben Mathematikbeispielen, einer Laborstation, Mühlräder gestalten, Dusche und Staudamm bauen war es auch eine Aufgabe, die Ballade „Der Zauberlehrling“ zu lernen. Das war eine Herausforderung für alle. Mittlerweile lieben die SchülerInnen den Hexenmeister samt seinem Lehrbuben.

Mit Gummistiefeln, Zelten und Rucksack machten wir uns am Montag zu Fuß auf in Richtung Rumpersdorfer Mühle. Auf dem Weg lernten wir zuerst einmal die Wassermühle in Markt Neuhodis kennen. Bei azurblauem Himmel erreichten wir müde, aber aufgeregt, unseren Zeltplatz. Schnell standen (fast) alle Zelte, das Nachtlager wurde eingerichtet und schon warteten das Abendessen und eine aufregende Nacht.
Nach dem Frühstück wanderten wir mit Herrn Portschy vom Abwasserverband Süd zum Wasserbehälter in Rumpersdorf und kosteten die Qualität des Quellwassers. Am Nachmittag wurde eifrig am Mühlrad, Dusche, Redewendungen zum Wasser usw. gearbeitet. Am Abend kam es zur Präsentation der einzelnen Gruppen. Die SchülerInnen duschten gleich mit Hilfe der selbstgebauten Duschen, die Mühlräder wurden im Rumpersbach erprobt, der Zauberlehrling aufgesagt und das alles von einer unparteiischen Jury (Frau Weber, Herr Baumann) bewertet.

Der Abend klang bei Lagerfeuer und Liedern romantisch aus.
Am Mittwoch erhielten wir in Oberwart im Wasserwerk Informationen über Brunnenwasser und seinem Weg bis zum Verbraucher.

Den Abschluss bildete das Abwasserwerk in Sziget. Die SchülerInnen waren entsetzt, was vom sauberen Trinkwasser übrig geblieben ist, aber von der Technik fasziniert, dass aus dem Stinkwasser doch wieder sauberes Wasser gemacht werden kann.

Wir sind sicher, dass durch das lustbetonte, spielerische Lernen den Schülern und Schülerinnen der sorgsame Umgang mit unseren Ressourcen nachhaltig im Gedächtnis bleibt und wir uns über unsere Zukunft weniger Sorgen machen müssen.

Großes Lob an die SchülerInnen der 3a und 3uk, Ihr seid das Beste, was uns je passiert ist! Danke für die schönen Tage,

Eure stolzen KVs
Regina Landauer und Christine Krautsak


weitere Fotos  unter:
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